Stellungnahme zur Kritik, dass bei Demokratie in Europa ein »antisemitisches Umfeld« zur Europawahl antritt.

Seit einigen Wochen sieht sich Democracy in Europe Movement 2025 (DiEM25) und die Wahlliste Demokratie in Europa (DiE) auf verschiedenen sozialen Medien mit der Kritik konfrontiert, dass sie ein antisemitisches Umfeld habe, das zur Europawahl antrete.

Konkret wird auf ein Statement verwiesen, das im Mai 2018 auf der Homepage von DiEM25 veröffentlicht wurde und auf die Nähe einzelner namhafter Mitglieder von DiEM25 zur BDS-Kampagne (Boycott, Divestment and Sanctions). Mit dieser einstimmig beschlossenen Stellungnahme reagieren wir als Leipziger Spontaneous Collective von DiEM25 auf die Kritik und stellen öffentlich klar, dass wir Antisemitismus als ernstzunehmendes Problem innerhalb der europäischen Linken – in DiEM25 und darüber hinaus – begreifen, das es mit verschiedenen Mitteln anzugehen gilt.

Aufruf – Leipzig muss Rebel City werden

The question of what kind of city we want cannot be divorced from that of what kind of social ties, relationship to nature, lifestyles, technologies and aesthetic values we desire. The right to the city is far more than the individual liberty to access urban resources: it is a right to change ourselves by changing the city. It is, moreover, a common rather than an individual right since this transformation inevitably depends upon the exercise of a collective power to reshape the processes of urbanization. The freedom to make and remake our cities and ourselves is, I want to argue, one of the most precious yet most neglected of our human rights.

David Harvey

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